Freiheit für die Katalanen -Frankos Fascho-Geist kehrt nach Spanien zurück

Zentralregierung entsendet Panzer nach Katalonien 

Der Diktator General Franco hatte die Basken und Katalanen mit Gewalt in den spanischen Einheitsstaat gezwängt und der König der Spanier kooperierte gut und gerne  mit dem Eurofaschisten , der bis in die 70 er Jahre hinein geherrscht hatte.

Zuerst erhoben sich immer wieder die Basken mit ihrer marxistischen ETA gegen diese Zwangseingliederung der Basken .

Aber auch die Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen haben eine lange Tradition.

Jetzt wollte das  Volk über die Unabhängigkeit von Spanien abstimmen. Doch die spanische Zentralregierung schickte die schon unter Franco als brutal angesehen Guardia Civil und verhaftete zahlreiche Mitglieder der katalanischen Regionalregierung Ebenso wurden Wahlzettel beschlagnahmt, damit die Wahl nicht stattfinden kann.

Nach der Logik Madrids kann man argumentieren, dass eine Abstimmung über eine teilweise Demontage des spanischen Staates gegen die Verfassung verstößt und deshalb mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Dieser staatsrechtlichen Logik steht das Argument gegenüber, dass ein Volk selbst entscheiden darf, wie es regiert wird. Beide Parteien können sich auf das Völkerrecht berufen. Danach darf die territoriale Integrität eines Staates nicht verletzt werden, aber es sagt auch, dass alle Völker das Recht auf Selbstbestimmung haben.

Das Recht auf Selbstbestimmung des Volkes in Vielvölkerstaaten sollte aber Vorrang vor dem Prinzip der territorialen Integrität haben, wenn sich ein Volk durch Referendum in einer Volksabstimmung klar für die Sezession entscheidet. 

Die Fronten scheinen zunehmend verhärtet. Der Punkt, an dem eine der beiden Seiten einen Rückzieher machen könnte, scheint mittlerweile überschritten. Weder die spanische Zentralregierung noch die katalanische Führung würde vermutlich ein Einknicken in letzter Sekunde politisch überleben. Zumal sich die Krise eineinhalb Wochen vor der umstrittenen Abstimmung durch mehrere Festnahmen von Befürwortern der Unabhängigkeit noch einmal verschärft hat.

Bei Durchsuchungen sind am Mittwoch in der katalanischen Hauptstadt Barcelona 14 zum Teil ranghohe Politiker und Beamte der nach Unabhängigkeit strebenden Regionalregierung festgenommen worden, berichteten Medien unter Berufung auf verschiedene Behörden. Das Oberlandesgericht in Barcelona wollte die Zahl nicht kommentieren, bestätigte aber Zugriffe der paramilitärischen Polizeieinheit Guardia Civil, die der Zentralregierung in Madrid untersteht. Zudem sollen rund neun Millionen Wahlzettel beschlagnahmt worden sein. 

Als Reaktion auf das harte Vorgehen der Zentralregierung gingen Tausende von Menschen in Barcelona auf die Straßen, um gegen die Maßnahmen zu protestieren. Die Demonstranten trugen katalanische Fahnen und sperrten mehrere Straßen, darunter die mehrspurige Verkehrsader Gran Vía. Sie versammelten sich auch vor Ministeriums- und Partei-Gebäuden, die zuvor von der Guardia Civil durchsucht worden waren. Die Menschen riefen: "No pasarán!" (Sie werden nicht durchkommen!), "Raus mit der spanischen Polizei!", "Wir werden abstimmen!" und "Unabhängigkeit!". Bei den Polizeieinsätzen soll es auch zu Übergriffen gekommen sein.

Das von der Regionalregierung unter Carles Puigdemont ausgerufene Referendum soll am 1. Oktober ungeachtet mehrerer Verbotsurteile des Verfassungsgerichts und strafrechtlicher Ermittlungen der Staatsanwaltschaft durchgeführt werden - gegen den erbitterten Widerstand der Zentralregierung. "Wir werden nicht einen Schritt zurückgehen", erklärte Puigdemont nach einer angesichts der Festnahmen einberufenen Krisensitzung. Man werde am 1. Oktober mit einer "massiven Antwort" die "Demokratie vor einem autoritären Regime schützen".

FC Barcelona für "Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung"

 

Unter den 14 Festgenommenen, denen die Vorbereitung des als illegal eingestuften Referendums vorgeworfen wird, ist nach Medienberichten auch der stellvertretende katalanische Wirtschaftsminister Josep Maria Jové. "Die Guardia Civil ist auch bei uns eingedrungen. Wir befinden uns in einem Belagerungszustand. Eine Schande!", twitterte die katalanische Arbeitsministerin Dolors Bassa.Bilder auf Twitter und in spanischen Online-Medien zeigen Schützenpanzer, die auf Tiefladern in die aufrührerische Region gebracht werden. Spaniens Militär soll für eine Intervention in Katalonien im Falle eines Ja bei der Sezessionsabstimmung am 1. Oktober bereit sein.

Nur wenige Tage vor dem Referendum am 1. Oktober in der ostspanischen Region (eigentlich "Autonome Gemeinschaft") Katalonien mehren sich die Signale, dass sich die Sicherheitsbehörden des Gesamtstaates im Fall eines "Ja" zur Abspaltung auf eine handfeste Intervention in der reichsten Region Spaniens vorbereiten: Eine solche hat auch die Regierung bisher nicht ausgeschlossen, und das gilt auch für einen Militäreinsatz.

Außerhalb Kataloniens erklärten sich vor allem Linksparteien mit den Separatisten solidarisch, zu denen unter anderem der frühere Bayern-Coach Pep Guardiola und Startenor José Carreras gehören. In Spanien gebe es nun "politische Gefangene", klagte der Chef der drittstärksten Fraktion im Nationalparlament, Pablo Iglesias von Podemos ("Wir können"). Auch vor dem Parlament in Madrid gab es Demonstrationen.

Auf Mallorca verurteilte das Balearen-Parlament mit knapper Mehrheit das Verhalten von Madrid im Konflikt mit Katalonien. Die in Palma mitregierende grün-linke Partei Més per Mallorca, die immer lauter auch mehr Selbstbestimmung für die Balearen fordert, sprach sogar von einem "Putsch der Guardia Civil".

Der Chef der im Konflikt gemäßigt auftretenden katalanischen Sozialisten, Miquel Iceta, rief beide Seiten dazu auf, die Eskalation zu stoppen. Die Entwicklung könne sonst zu einem "Desaster" führen, warnte er.

Verfahren gegen mehr als 700 Bürgermeister

Ministerpräsident Mariano Rajoy versicherte mehrfach, er werde eine Abspaltung der reichen Region unter keinen Umständen zulassen. Im Madrider Parlament sagte der konservative Politiker am Mittwoch, die Aktionen der Polizei beruhten auf Entscheidungen von Richtern, die "garantieren wollen, dass das Gesetz eingehalten wird".

Mit mehreren Maßnahmen versuchen Justiz und Zentralregierung derweil, die Separatisten von ihren Unabhängigkeitsplänen abzubringen. Die Staatsanwaltschaft lud mehr als 700 separatistische Bürgermeister wegen Ungehorsams und Amtsmissbrauchs als Beschuldigte vor. In den vergangenen Tagen hatte die Guardia Civil in Druckereien und anderen Stellen bereits rund 1,5 Millionen Wahlplakate sowie rund 45.000 Briefe mit Vorladungen für Wahlhelfer beschlagnahmt.

In Umfragen schwankt der Anteil der Befürworter einer Loslösung von Spanien in Katalonien zwischen 40 und 50 Prozent. Doch eine große Mehrheit ist demnach dafür, abstimmen zu lassen. Dabei war die Unabhängigkeit vor wenigen Jahren kein Thema. Erst die Wirtschaftskrise gab der Bewegung Nahrung. Viele meinen, in einem unabhängigen Staat könne man besser leben. Als Demütigung empfanden viele zudem die Entscheidung des Madrider Verfassungsgerichts, mehrere Passagen im Autonomie-Statut der Region für illegal zu erklären.

Autonomiebestrebungen in zahlreichen EU-Ländern verbreitetWie in Katalonien setzten auch andere Regionen Europas und auch in Spanien selbst in den vergangenen Jahren auf die Loslösung von ihrer Zentralregierung. Fast 50 Jahre lang hat die Untergrundorganisation ETA für einen von Spanien unabhängigen baskischen Staat gekämpft. Bei etwa 4.000 Terroranschlägen kamen mehr als 830 Menschen um Leben. Die ETA-nahe Separatistenpartei Batasuna wurde im März 2003 vom Obersten Gerichtshof verboten.

Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy kritisierte die nach Unabhängigkeit strebenden baskischen Nationalisten scharf. Diese wollten "Spanien kaputtmachen", sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in der baskischen Hauptstadt Vitoria. Im Baskenland sind am 21. Oktober vorgezogene Parlamentswahlen geplant.

Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts schwelt auch der Streit zwischen den Bevölkerungsgruppen Belgiens. Heute steht Flandern, der niederländischsprachige Teil des Bundesstaates, wirtschaftlich besser da als die französischsprachige Wallonie. Im Juni 2010 wurden die flämischen Nationalisten der Partei N-VA, die einen unabhängigen Staat Flandern anstrebt, zur stärksten politischen Kraft in Belgien.

Monatelang verhinderte nach der Wahl ein Sprachenstreit die Bildung einer Zentralregierung in Brüssel. Erst im September 2011 einigten sich die Parteien und verhinderten eine Aufspaltung Belgiens.

Seit gut 20 Jahren kämpfen auch Separatisten auf Korsika für eine Unabhängigkeit der Mittelmeerinsel von Frankreich. Dabei kam und kommt es immer auch zur Anwendung von Gewalt. Ziel der Anschläge sind oft Villen von Festlandfranzosen und Ausländern, aber auch Verwaltungsgebäude, Politiker und Beamte. Erst im vergangenen Juli bekannte sich ein Kommando der Untergrundorganisation Nationale Befreiungsfront Korsikas (FLNC) zu einem Anschlag auf das Anwesen eines Pariser Bankers. Die FLNC hatte zuvor die Verantwortung für eine Serie von rund 20 Attentaten auf der Insel übernommen.Wie auf sozialen Medien und in spanischen Onlinemedien berichtet wird, wurde vor Tagen ein Konvoi mit einer ungenannten Anzahl von "Pizarro"-Kampfschützenpanzern auf Tiefladern gesichtet, der auf der Autobahn A2 in Katalonien nahe Lleida unterwegs war. Er fuhr von der Nachbarregion Aragón her kommend gen Osten ins Landesinnere, wo die A2 letztlich nach Barcelona führt.

Die Pizarros sind im wesentlichen baugleich mit den "Ulan"-Kampfschützenpanzern des österreichischen Bundesheeres, haben als Hauptwaffen eine 30-Millimeter-Maschinenkanone und ein MG und befördern innen bis zu sieben Panzergrenadiere. Die Pizarros wurden zwar einst von Österreich und Spanien gemeinsam entwickelt, wurden bzw. werden aber nicht in Österreich, sondern in Spanien gebaut, wobei der Hersteller seit 2001 ein Tochterunternehmen des US-Konzerns "General Dynamics" ist.

Woher genau der Panzertransport seinen Ausgang genommen hat, ist unbekannt. In Aragón sollen keine Panzergrenadiereinheiten stehen - wohl tut das aber ein Regiment mit Leopard 2E-Kampfpanzern und Aufklärungs-Radpanzern in Saragossa. Möglicherweise kamen sie vom Stützpunkt der XII. Brigade in Colmenar Viejo nahe Madrid.

 

Merkel-Regierung deckt Geldwäsche Mafia in der EU 

GELDWÄSCHE ASERBAIDSCHAN: SKANDAL MADE IN EUROPE

Eine Pressemitteilung des linken Europaabgeordneten  Fabio De Masi zur Enthüllung des aserbaidschanischen Geldwäscheskandals

Fabio De Masi, Co-Schattenberichterstatter der EP-Linksfraktion für die Anti-Geldwäsche-Richtlinie und stellvertretender Vorsitzender des Panama Papers Untersuchungsausschusses zu Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Steuervermeidung (PANA) kommentiert die gestern von einem Konsortium investigativer Journalisten enthüllten Geldwäscheskandal, in dessen Zentrum die Familie des despotischen aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev vermutet wird:

"Auch dieser jüngste Skandal zeigt wieder die Lücken und mangelhafte Umsetzung der europäischen Geldwäschegesetze. Denn im Zentrum der aserbaidschanischen Geldwäschemaschine stehen vier britische Briefkastenfirmen, die über den estnischen Ableger der dänischen Danske Bank mit Schwarzgeld bestückt wurden. Aber auch nach Deutschland floss das schmutzige Geld ungehindert. So erhielt die pro-aserbaidschanische Lobbygruppe des ehemaligen CSU-Politikers Eduard Lintner knapp 820.000 Euro.

Wir brauchen daher endlich ein öffentlich zugängliches Register der wirtschaftlich Berechtigten von Briefkastenfirmen und Trusts sowie effektive Strafen bei Verstößen gegen Geldwäschegesetze. Die Bundesregierung muss hier ihre Blockadehaltung im Rat endlich aufgeben. Sie schützen damit Korruption, Gangster und Steuerhinterzieher."

21.03.2017 

Russisches Geldwäsche-Roulette: Endlich Transparenz schaffen

Feb.2017
 

Presseschau: Richtlinie gegen Geldwäsche

 

28.02.2017
 

Geldwäsche: Europäisches Parlament macht Druck

Wer AfD wählt, wählt Merkel - wer FDP, Grüne, SPD oder CDU wählt auch 

In Diktaturen steht das Erfebnis der Wahl vorher schon fest - und so ist im Kern es auch bei der Bundestagswahl in einigen Tagen. Angela Merkel wird neue Bundeskanzlerin - egal wen man wählt - Die Linke alleine kann Merkel nicht verhindern. 

Nicht  nur die prognostizierten 36 % CDU Wähler garantieren  die Herrschaft von Merkel auch nach 12 Jahren Dauerregentschaft. Ebenso werden Stimmen für die AfD und die FDP einen Wechsel von einer bürgerlichen zu einer sozialistischen Regierung verhindern.

Aber auch die SPD machte  in den letzten Tagen deutlich, dass sie lieber mit der CDU als mit den Linken regiert und so auf eine Fortsetzung der Groko unter Merkels  Vorherrschaft anstrebt.

So ist jede Stimme für CDU, AfD , FDP, SPD und Grünen eine verlorene Stimme, die das schon vorher feststehende Wahlergebnis weiter zementiert.

So baut das Merkel- Regime insbesondere auf die Dominanz der Leitmedien, die zuerst die AfD stark machten und zuletzt die  rechtsliberale Lindner FDP.

So kann das rechte  Lager aus CDU, AfD und FDP mit 60 % der Stimmen rechnen.

Nachdem rechtsopulistische Konzern- und Staatsmedien  jahrelang die AfD mit der Problematisierung  der Flüchtlingsferage und des Islam  die AfD insbesondere seit der vorletzten  Kölner Silvesternacht  auch durch Fake News  massiv puschten, ist die AfD jetzt bei Umfragen teilweise sogar drittstärkste Kraft,

Der von US Geheimdiensten in Form der Al Kaida und später sdes IS geschaffene " islamische Terror" hat ebenfalls diesen  durch die politische Klasse und durch Mainstreammedien selbst geschaffenen Rechtsruck befördert. 

Schon die NSDAP und die Kanzlerschaft Hitlers in den 30 er Jahren war nur durch massive Unterstützung durch redchtspopulistische Konzernmedien wie die Hugenbergpresse und durch eine Koalition mit dem CDU Vorläufer  DNVP  als konservative Massenpartei möglich, die mit Hitler koalierte und  so seine  später diktatorische Macht erst möglich gemacht hatte. 

CDU und AfD stehen als Parteien des Rechtsblocks zusammen bei ca 50 %. In manchen Umfragen liegt die AfD gar bei 12 %. 

So ziehen 28 Jahre nach der Wende rassistische und faschistische Abgeordnete in Fraktionsstärke in den  gesamtdeutschen Bundestag ein, die auch ostdeutsche Regionen verkörpern. 

Auch aus diesem Grunde plagte den Mainstreammedien in letzter  Zeit wohl auch das Gewissen, so dass sie zuletzt die rechtsliberale  Lindner FDP massiv puschten.

Rot-Rot-Grün verlor parallel dazu  auch eine theoretische Mehrheitsoption.

So wurden rechte und rechtsliberale Parteien durch Medien gestärkt, die eine Rechtsruck der Republik  verkörpern - und vor allem die perspektivische Machterhaltung des CDU Merkel- Regimes als Achse dieser Optionen für weitere Rechtsregierungen unter CDU Dominanz nach der Wahl.

Knapp eine Woche vor der Bundestagswahl werden die neuen Umfragen jeden Tag mit Spannung erwartet. Die jüngste Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen vom 15. September sieht die Alternative für Deutschland mit 10 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz - und damit gleichauf mit der FDP. 

Glöeichzeitig verliert die CDU nur marginal und kommt auf 36 bis 37 % - während die SPD knapp über der 20 % Marke stagniert.

Die Linke liegt unverändert bei neun und die Grünen ebenfalls unverändert bei sieben bis acht Prozent. Die anderen Parteien zusammen erhielten vier Prozent (minus eins). 

Damit gäbe es neben einer Großen Koalition weiterhin nur eine Mehrheit für eine Regierung aus CDU/CSU, Grünen und FDP. Gegen eine solche Jamaika-Koalition haben sich jedoch mehrfach führende Vertreter von FDP und Grünen ausgesprochen. Aber nach der Wahl ist nicht vor der Wahl.

Sollte die AfD bei der Bundestagswahl stärkste Oppositionspartei werden, pocht sie auf den Vorsitz im Haushaltsausschuss des Bundestags. In diesem Fall "beanspruchen wir natürlich den Posten des Haushaltsausschussvorsitzenden", sagte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen dem rechtspoulistischen "Focus", der den Rassiten immer wieder eine Stimme gibt.

"Sollten die anderen Parteien uns dieses Gewohnheitsrecht verweigern, müssen wir sehen, wie wir damit umgehen." 

Derzeit ist es parlamentarischer Brauch, dass die größte Oppositionsfraktion den Posten bekommt. Das ist jedoch nirgendwo festgeschrieben.

SPD-Parlamentsgeschäftsführerin Christine Lambrecht machte bereits deutlich, dass von der Praxis abgewichen werden könnte, wenn die AfD stärkste Oppositionspartei wird. Meuthen äußerte sich auch zu der künftigen Sitzordnung im Bundestag. "Ich fände es richtig, wenn wir rechts sitzen würden", sagte er. "Das ist unser Platz." 

Auch wenn es nicht sofort zu einer CDU-AfD - Koalition kommen  wird, ist eine Duldung der CDU Herschaft Merkel durch die AfD realpolitisch bei Abstimmungen wahrscheinlich - auch wenn nicht bei allen Abstimmungen . Deshalb braucht die CDU das neoliberale und rechtsliberale Reserverad der FDP, dass nur aus diesem Grunde stark geredet wird.

Perspektivisch wird die Partei der Grünen die  CDU Herrschaft ebenfalls absichern.

Und wenn aklle Stricke reissen, ist die SPD im Rahmen einer Großen Koalition für den Machterhalt der Merkel- Herrschaft allemal zu haben. Posten uind Schacher um Positionen sind dann doch zu verlockend.

Aber unterm Strich steht  jetzt schon fest, dass die Herrschaft des Merkel- Regimes auch nach 12 Jahren  weitergeht - egal wie sie politisch ausstaffiert wird.

Auch das ist im Grunde Diktatur, wenn der Sieger der Wahlen schon vorher feststeht. Heil Angela! 

 

9/11: Physik-Fachzeitschrift bestätigte Theorie der Sprengung der WTC Türme 

"Der 11. September 2001  war eine kontrollierte Sprengung" schrieb die Fachzeitschrift " Europhysics" schon vor einem Jahr 

Seitdem wissen wir auch, dass gemäß eines US  Kongress-Papiers die saudische Regierung 9/11 Attentäter finanziert hatte. Bisher war dieser Bericht nur zensiert und geschwärzt den Politikern zugänglich gewesen. 

Der saudische Geheimdienst gilt als einer derengsten Kooperationspartner des US Geheimdienstes CIA. 

Das World Trade Center stürzte nicht wegen der starken Feuer in sich zusammen, sondern wurde kontrolliert gesprengt, behaupten vier Wissenschaftler kurz vor dem 15. Jahrestag der Anschläge. Das Erstaunliche: Die waghalsige These wurde in einem renommierten Physik-Fachmagazin veröffentlicht.

 Vier dieser Skeptiker haben nun einen sehr kritischen Artikel zu den Ereignissen in New York verfasst, den das renommierte Fachjournal "EuroPhysicsNews" (EPN) am 28. August anlässlich des anstehenden  Jahrestages veröffentlichte. Darin sagen die vier Autoren, dass "die Beweise überwältigend auf die Schlussfolgerung hindeuten, dass alle drei Gebäude mit einer kontrollierten Sprengung zerstört wurden". 

Das Fachblatt weiß natürlich um die Explosivität der Anschuldigungen und die damit verbundenen Kontroversen. Das Blatt ist schließlich nicht irgendein Verschwörungs-Flyer, es wird von der European Physical Society (EPS) herausgegeben - das ist der Dachverband der europäischen Physikgesellschaften, zu der auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft gehört. Die Herausgeber des Blattes setzen dem Artikel eine kurze einordnende Notiz voraus. Der Text sei "etwas anders" als die üblichen "ausschließlich wissenschaftlichen Artikel", da er "einige Spekulationen" enthalte. "Dennoch mit Blick auf das Timing und die Wichtigkeit des Themas, sehen wir diesen Aufsatz als ausreichend wissenschaftlich und interessant genug an, dass er eine Veröffentlichung für unsere Leser rechtfertigt."

"Feuer ließen noch nie einen Wolkenkratzer kollabieren"

Unter dem Titel "15 Jahre später: Über die Physik von Hochhaus-Einstürzen" greifen die vier Autoren - allesamt keine Unbekannten in der "Truther"-Szene – die offizielle Variante scharf an. Der 2008 erschienene Bericht des National Institute of Standards and Technology (NIST) gibt die starken Feuer in den drei Gebäuden als hauptsächliche Einsturzursache an, bei den Zwillingstürmen habe auch die Erschütterung durch die Einschläge der Flugzeuge eine Rolle gespielt. Dies ist der Hauptangriffspunkt des Fachartikels, denn: "Weder vor noch nach 9/11 haben Feuer zu einem totalen Einsturz eines Stahlträger-Wolkenkratzers geführt", heißt es in dem Artikel.

Viele solcher Gebäude hätten bereits lange und stark gebrannt, ohne hinterher einzustürzen. Als ein Beispiel führen sie das World Trade Center 5 an, das an jenem Tag acht Stunden gebrannt habe, ohne einzustürzen. Abgesehen von einem Erdbeben in Mexiko 1985 sei überhaupt noch nie so ein Gebäude durch etwas anderes eingestürzt, als durch eine kontrollierte Sprengung  – zumeist mit sehr heiß brennendem Nanothermit und Dynamit. Eben so eine Aktion, "controlled demolition", vermuten die Autoren auch hinter dem 11. September.

TERROR-PATE SAUDI-ARABIEN?

"Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden"

Die Wissenschaftler führen Gründe auf, warum Stahlträger-Gebäude nicht durch Feuer einstürzen würden. Die Temperaturen normaler Feuer würden dafür nicht ausreichen, die Säulen seien zudem gesondert davor geschützt. Im Falle der World-Trade-Center-Türme sprächen außerdem die Geschwindigkeiten des Einsturzes – teilweise freier Fall – gegen einen feuerbedingten Einsturz. Auch Bilder vom Kollaps, auf denen ihrer Meinung nach Auswirkungen von Explosionen und von Nanothermiteinsatz zu sehen sind, führen die Autoren an, sowie Zeugenaussagen von Ersthelfern und Menschen vor Ort, die von zahlreichen Explosionen berichteten.

Alte Spekulationen, erstmals in renommiertem Fachblatt

Neu sind all diese Spekulationen nicht. Neu ist lediglich, dass ein renommiertes Fachmagazin eben jenen eine Bühne gibt. Der Hauptautor Steven Jones, ein Physikprofessor im Ruhestand, wurde für seine umstrittenen Thesen zum 11. September von seiner Universität 2006 vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Neben ihm schrieben auch der pensionierte kanadische Ingenieur-Wissenschaftsprofessor Robert Korol an dem Artikel mit sowie die Ingenieure Anthony Szamboti und Ted Walter. Letzterer ist in leitender Position in der Organisation "Architects & Engineers for 9/11 Truth" tätig. Diese repräsentiert nach eigenen Angaben 2500 Architekten und Ingenieure, die die offizielle Version zum 11. September anzweifeln.

Die These der kontrollierten Sprengung wird von Verschwörungstheoretikern in der Regel in Verbindung mit der "False-Flag"-Theorie vertreten. Demnach hätten US-Geheimdienste den Tod von rund 3000 Bürgern selbst zu verantworten, um damit die anschließenden Kriege im Mittleren Osten zu rechtfertigen. Diese gewagten Behauptungen sprechen die Autoren des Fachartikels zwar nicht direkt aus. Sie zweifeln zunächst lediglich die offizielle Version an und fordern "neue, unabhängige Untersuchungen, die auch die Möglichkeit einer kontrollierten Sprengung in Betracht ziehen". Damit implizieren sie indirekt allerdings jene Verschwörungstheorie.

 

Rechtsruck der Republik bei der Bundestagswahl wahrscheinlich 

Nachdem rechtsopulistische Konzern- und Staatsmedien die AfD mit der Problematisierung  der Flüchtlingsferage und des Islam  die AfD insbesondere seit der vorletzten  Kölner Silvesternacht  auch durch Fake News  massiv puschten, ist die AfD jetzt bei Umfragen drittstärkste Kraft,

Der von US Geheimdiensten in Form der Al Kaida und später sdes IS geschaffene " islamische Terror" hat ebenfalls diesen  durch die politische Klasse und durch Mainstreammedien selbst geschaffenen Rechtsruck befördert. 

Schon die NSDAP und die Kanzlerschaft Hitlers in den 30 er Jahren war nur durch massive Unterstützung durch redchtspopulistische Konzernmedien wie die Hugenbergpresse und durch eine Koalition mit dem CDU Vorläufer  DNVP  als konservative Massenpartei möglich, die mit Hitler koalierte und  sio seine  später diktatorische Macht erst möglich gemacht hatte . 

CDU und AfD stehen als Parteien des Rechtsblocks zusammen bei ca 50 %. In manchen Umfragen liegt die AfD gar bei 12 %. 

So ziehen 28 Jahre nach der Wende rassistische und faschistische Abgeordnete in Fraktionsstärke in den  gesamtdeutschen Bundestag ein, die auch ostdeutsche Regionen verkörpern. 

Auch aus diesem Grunde plagte den Mainstreammedien in letzter  Zeit wohl auch das Gewissen, so dass sie zuletzt die rechtsliberale  Lindner FDP massiv puschten.

Rot-Rot-Grün verlor parallel dazu  auch eine theoretische Mehrheitsoption.

So wurden rechte und rechtsliberale Parteien durch Medien gestärkt, die eine Rechtsruck der Republik  verkörpern - und vor allem die perspektivische Machterhaltung des CDU Merkel- Regimes als Achse dieser Optionen für weitere Rechtsregierungen unter CDU Dominanz nach der Wahl.

Knapp eine Woche vor der Bundestagswahl werden die neuen Umfragen jeden Tag mit Spannung erwartet. Die jüngste Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen vom 15. September sieht die Alternative für Deutschland mit 10 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz - und damit gleichauf mit der FDP. 

Glöeichzeitig verliert die CDU nur marginal und kommt auf 36 bis 37 % - während die SPD knapp über der 20 % Marke stagniert.

Die Linke liegt unverändert bei neun und die Grünen ebenfalls unverändert bei sieben bis acht Prozent. Die anderen Parteien zusammen erhielten vier Prozent (minus eins). 

Damit gäbe es neben einer großen Koalition weiterhin nur eine Mehrheit für eine Regierung aus CDU/CSU, Grünen und FDP. Gegen eine solche Jamaika-Koalition haben sich jedoch mehrfach führende Vertreter von FDP und Grünen ausgesprochen.

Sollte die AfD bei der Bundestagswahl stärkste Oppositionspartei werden, pocht sie auf den Vorsitz im Haushaltsausschuss des Bundestags. In diesem Fall "beanspruchen wir natürlich den Posten des Haushaltsausschussvorsitzenden", sagte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen dem "Focus". "Sollten die anderen Parteien uns dieses Gewohnheitsrecht verweigern, müssen wir sehen, wie wir damit umgehen." 

Derzeit ist es parlamentarischer Brauch, dass die größte Oppositionsfraktion den Posten bekommt. Das ist jedoch nirgendwo festgeschrieben. SPD-Parlamentsgeschäftsführerin Christine Lambrecht machte bereits deutlich, dass von der Praxis abgewichen werden könnte, wenn die AfD stärkste Oppositionspartei wird. Meuthen äußerte sich auch zu der künftigen Sitzordnung im Bundestag. "Ich fände es richtig, wenn wir rechts sitzen würden", sagte er. "Das ist unser Platz." 

Auch wen es nicht sofort zu einer CDU-AfD - Koalition kommen  wird, ist eiene Dukldung der CDU Herschaft Merkel durch die AfD realpolitisch bei Abstimmungen wahrscheinlich - auch wenn nicht bei allen Abstimmungen . Deshalb braucht die CDU das neoliberale udn rechtsliberale Reserverad der FDP, dass nur aus diesem Grunde stark geredet wird.

Perspektivisch wird die Partei der Grünen die  CDU Herrschaft ebenfalls absichern.

Und wenn aklle Strcke reissen, ist die SPD im Rahmen einer Großen Koalition für den Machterhalt der Merkel- Herrschaft allemal zu haben . Posten uind Schacher um Positionen sind dann doch zu verlockend.

Aber unterm Strich steht  jetzt schon fest, dass die Herrschaft des Merkel- Regimes auch nach 12 Jahren  weitergeht - egal wie sie politisch ausstaffiert wird.

Auch das ist im Grunde Diktatur, wenn der Sieger der Wahlen schon vorher feststeht. Heil Angela! 

 

 

 

Osama Bin Laden wurde seinerzeit  in Pakistan durch US Militärs nicht getötet 

Das ist auch der Tenor der Befragung zahlreicher Bewohner durch ein BBC TV Team in Abottabat nach dem Militär- Exekutions-Einsatz von US Spezialeinheiten

Auch die  Seebestattung soll nie stattgefunden haben.  

Osama Bin Laden wurde in Pakistan nicht getötet

 

Zu den Lügen  im Kontext von 9/11 gehört, dass ein gewisser Osama Bin Laden der Kopf der Al Kaida Bewegung gewesen sei, die die Anschläge vom 11. September verübt hätte, die sich jetzt bald zum 15. Mal jähren. 

Abgesehen davon, dass der Al Kaida Führer ein Werkzeug der US-Geheimdienste war und noch zum Zeitpunkt der Anschläge laut Aussage der FBI Übersetzerin Sibel Edmonds für die US Geheimdienste in China agierte,  wurde Osama Bin Laden auch nicht im pakistanischen Abbottabat von US Spezialeinheiten getötet und auch nicht per See auf einem US- Kriegsschiff  bestattet.

Die 9/11-Anschläge wurden vielmehr von der US- Regierung selber verübt und als Militärmanöver getarnt. Die WTC Türme wurden kontrolliert und professionell gesprengt und angebliche Flugkörper dienten nur als Ablenkung  und zur Verwirrung und sie sollten den wahren Tathergang vertuschen.

Aber konzentrieren wir uns hier auf Osama Bin Laden, der als Al Kaida Führer vom US Geheimdienst  im Rahmen einer Datenbank arabischer und islamischer Kämpfer ( Al Kaida heißt schlicht Datenbank)  in Kooperation mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI und dem Geheimdienst der Saudis aufgebaut wurde, nachdem die Sowjetunion im Jahre  1979 Afghanistan militärisch besetzt hatte und die USA sich nicht trauten direkt militärisch in Afghanistan einzugreifen udn gegen Russland dort direkt Krieg zu führen.

So wurde inzwischen auch durch ein Senatspapier eingeräumt, dass die saudische Regierung Attentäter der Anschläge vom 11. September 2001 finanzierte.  

Vor der angeblichen Ermordung von Osama Bin Laden im pakistanischen Regierungs- und Militärkomplex Abbottabat gab es bereits 2001 Berichte über den Aufenthalt von Bin Laden  in einem US Militärhospital in der arabischen Welt im Rahmen einer Dialyse-Untersuchung und später einen Bericht über das Begräbnis von Bin Laden in Afghanistan, wo Tailban- Offizielle anwesend waren.  

Osama Bin Laden hat möglicherweise im Juli einen CIA-Agenten in Dubai getroffen, der sich anschliessend  in den USA sogar mit dem Treffen mit Bin Laden brüstete. Wie die französische Zeitung "Le Figaro" berichtet, hielt sich Bin Laden zu einer Nierenbehandlung im Amerikanischen Krankenhaus von Dubai auf.

In der Klinik soll er auf der Station des Urologen Terry Callaway behandelt worden sein. Callaway habe auf Medien-Anfragen nach einer Bestätigung der Behandlung nicht reagiert, hieß es weiter.

Bin Laden sei von seinem Leibarzt und einem Vertrauten begleitet worden, bei dem es sich um den ägyptischen Arzt Aiman al-Sawahiri handeln könnte, berichtet "Le Figaro". Während seiner Behandlung habe Bin Laden Besuch von mehreren Familienmitgliedern bekommen, berichtete im Oktober 2001 auch der Spiegel. Offiziell wurde die Behandlung natürlich nicht bestätigt. 

Le Figaro" berichtet, Bin Laden sei sei am 4. Juli mit einem Privatflugzeug aus dem pakistanischen Quetta eingetroffen und habe das Krankenhaus am 14. Juli wieder verlassen. Unter Berufung auf einen Zeugen und Geschäftspartner der Krankenhausverwaltung heißt es, der örtliche CIA-Mann habe den aus Saudi-Arabien stammenden Multimillionär besucht. Der Geheimdienstagent sei am 15. Juli nach Washington zurückgerufen worden.

Bin Laden soll seit längerem an Nierenversagen leiden. Deshalb habe er sich bereits in der ersten Hälfte des Jahres 2000 ein Dialysegerät nach Kandahar in Afghanistan schicken lassen.

Die in Hongkong erscheinende Wochenzeitung "Asia Week" hatte bereits im März 2000 über bin Ladens Niereninsuffizienz berichtet. Dieser habe sich deshalb ein Dialysegerät nach Kandahar in Afghanistan schicken lassen. Zwischen 1996 und 1998 sei bin Laden wiederholt zur Behandlung nach Dubai gereist.

CIA-Agent besuchte Osama bin Laden im Krankenhaus!!!! | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/497399-1-500/cia-agent-besuchte-osama-bin-laden-im-krankenhaus
Die in Hongkong erscheinende Wochenzeitung "Asia Week" hatte bereits im März 2000 über bin Ladens Niereninsuffizienz berichtet. Dieser habe sich deshalb ein Dialysegerät nach Kandahar in Afghanistan schicken lassen. Zwischen 1996 und 1998 sei bin Laden wiederholt zur Behandlung nach Dubai gereist.

CIA-Agent besuchte Osama bin Laden im Krankenhaus!!!! | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/497399-1-500/cia-agent-besuchte-osama-bin-laden-im-krankenhaus
Die in Hongkong erscheinende Wochenzeitung "Asia Week" hatte bereits im März 2000 über bin Ladens Niereninsuffizienz berichtet. Dieser habe sich deshalb ein Dialysegerät nach Kandahar in Afghanistan schicken lassen. Zwischen 1996 und 1998 sei bin Laden wiederholt zur Behandlung nach Dubai gereist.

CIA-Agent besuchte Osama bin Laden im Krankenhaus!!!! | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/497399-1-500/cia-agent-besuchte-osama-bin-laden-im-krankenhaus
Die in Hongkong erscheinende Wochenzeitung "Asia Week" hatte bereits im März 2000 über bin Ladens Niereninsuffizienz berichtet. Dieser habe sich deshalb ein Dialysegerät nach Kandahar in Afghanistan schicken lassen. Zwischen 1996 und 1998 sei bin Laden wiederholt zur Behandlung nach Dubai gereist.

CIA-Agent besuchte Osama bin Laden im Krankenhaus!!!! | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/497399-1-500/cia-agent-besuchte-osama-bin-laden-im-krankenhaus

"Asia Week" aus Hongkong berichtete  schon 2000, dass  Bin Laden in Dubai mehrfach in den Jahren 1996 bis 1998 behandelt wurde.

 

Intelligence sources say that another CIA agent was also present; and that Bin Laden was also visited by Prince Turki al Faisal, then head of Saudi intelligence, who had long had links with the Taliban, and Bin Laden. Soon afterwards Turki resigned, and more recently he has publicly attacked him in an open letter: "You are a rotten seed, like the son of Noah".


"The Guardian" berichtete auch entsprechend über dieses Treffen. Auch der Chef des Geheimdienstes der Saudis war als Kooperationspartner des CIA  vor Ort.

Später taucht die erste Todesmeldung über Bin Laden auf . Ebenfalls noch im Jahre 2001.

Osama Bin Laden starb demnach bereits am 16. Dezember 2001 in Afghanistan, vermutlich am Nieren- und Leberleiden das ihn seit Jahren geplagt hat. Er hatte auch Hepatitis C und musste deshalb regelmässig ins Spital um eine Dialyse durchführen zu lassen.

Sein letztes Foto, aufgenommen am 6. Dezember 2001, zeigt einen stark gealterten, durch schwere Krankheit gezeichneten Mann. Laut CIA Experten benötigte Bin Laden damals alle drei Tage eine Dialyse und sie sagten: „Es ist klar, dass so etwas sehr schwierig ist, wenn man ständig von Ort zu Ort flüchten muss und dann noch, wie sollten sie ein tragbares Gerät mit Strom in ihrem Versteck in den Bergen betreiben“.

So berichtete die Zeitung al-Wafdam 26. Dezember 2001. Vol 15 No 4633, Nachricht über den Tod von Bin Laden und Beerdigung vor 10 Tagen.


Islamabad-Pakistan. Ein prominenter Offizieller der afghanischen Taliban-Bewegung hat gestern den Tot von Osama Bin Laden, den Führer der Al-Kaida Organisation, verkündet. Er sagte, Bin Laden litt unter ernsthaften Komplikationen in den Lungen und starb an natürlicher Ursache einen ruhigen Tot. Der Offizielle, welcher auf Anonymität bestand, sagte der Zeitung „The Observer of Pakistan“, dass er selber anwesend war bei der Beerdigung und er sein Gesicht vor der Beerdigung in Tora Bora vor 10 Tagen gesehen hat.

Er sagt, 30 seiner Al-Kaida Kämpfer waren bei der Beerdigung dabei, sowie Mitglieder seiner Familie und einige Taliban Freunde. In der Abschiedszeremonie zur letzten Ruhe, wurden Gewehre in die Luft geschossen. Der Offizielle sagte noch, es wäre schwer den genauen Ort des Grabes zu finden, weil laut wahhabitischer Tradition kein Grabstein diesen markiert. Er betonte, es wäre unwahrscheinlich, dass amerikanische Militärs jemals eine Spur von Bin Laden finden würden“.


Dann berichtet der US-Sender FOXNews am 26. Dezember 2001 in ihrer Meldung mit der Überschrift, "Bin Laden bereits tot", er wäre einen friedlichen Tod wegen einer Lungenkomplikation Mitte Dezember 2001 in den Bergen von Tora Bora erlegen.

Er wäre in allen Ehren nach wahabitischen Ritus beerdigt worden und 30 enge Verbündete, Bodyguards, Familienmitglieder und "Taliban-Freunde" nahmen daran teil. Ein Zeuge berichtete, der sein Gesicht vor seinem Tod gesehen hätte, Bin Laden hätte blass ausgesehen, wäre aber ruhig, entspannt und selbstbewusst gewesen (FOXNews).

Die ehemalige Übersetzerin für das FBI Sybil Edmonds sagte in einem Interview, die USA unterhielt "enge Beziehungen" zu Bin Laden und den Taliban "die ganze Zeit bis zum 11. September" (GR).

Mitte Mai 2001 soll der führende Nierenspezialist Dr. Mohammed Khayal aus Bagdad nach Afghanistan gereist sein, um Osama Bin Laden zu behandeln, wie William Safire in seinem Artikel berichtete (New York Times).

Ausgerechnet einen Tag vor dem 11. September 2001, ging Bin Laden ins Militärhospital in Rawalpindi Pakistan, um eine Dialysebehandlung zu bekommen. Pakistanische Soldaten bewachten Bin Laden und ersetzen das übliche Personal an der Station mit Vertrauenspersonen (CBS). Eine Krankenschwester sagte, "an diesem Abend haben sie das übliche Personal der Urologieabteilung weggeschickt und ein geheimes Team als Ersatz gebracht." Sie sagte weiter, die Behandlung war für eine spezielle Person und "das spezielle Team benahm sich merkwürdig." Ein anderer Pfleger sagte, "das Militär hat ihn umstellt und ich sah die mysteriöse Person, wie sie aus einem Auto geholfen wurde. Seit dem," sagte er, "habe ich viele Fotos von diesem Mann gesehen. Er ist der Mann den man Osama Bin Laden nennt. Ich überhörte wie zwei Militäroffiziere sich unterhielten. Sie sagten, dass man auf Osama Bin Laden besonders aufpassen und ihn umsorgen müsste."

Hier der Bericht von CBS News über den Spitalaufenhalt von Osama Bin Laden in Rawalpindi:

Ist es nicht interessant, dass ausgerechnet an dem Tag wo der grösste Terrorangriff gegen die USA  vonstatten ging, war Bin Laden in Gewahrsam des pakistanischen Militärs im Spital und passend in der Woche vor und nach den Anschlägen, der pakistanische Geheimdienstchef der ISI Lt. Gen. Mahmood Ahmed sich in Washington aufhielt und Gespräche im Pentagon mit der National Security Council, danach mit CIA Direktor Tenet, mit Personen vom Weissen Haus und mit Marc Grossman, US Under Secretary of State for Political Affairs, führte. (Karachi news)

Das bedeutet, alle Parteien wussten Bescheid wo sich Bin Laden befand, und wenn die Amerikaner wirklich der Meinung waren, Bin Laden wäre der Uhrheber der Anschläge gewesen, dann wäre er ihnen wehrlos ausgeliefert gewesen und sie hätten ihn am Spitalbett sofort verhaften können. Aber es geschah nichts dergleichen. Sie liessen ihn wieder nach seiner Behandlung zurück nach Afghanistan gehen, wo er dann einige Wochen später starb.

Dieses Verhalten beweist für jeden normal denkenden Menschen, Bin Laden hatte nichts mit 9/11 zu tun und es beweist weiter, sie haben ihn der Weltöffentlichkeit als Organisator der Angriffe und Oberterrorist in den Medien bis heute als Sündenbock verkauft. Das ganze ist eine gigantische Lüge.

Am 17. September 2001 veröffentlichte der TV-Sender Al Jazeera eine Nachricht von Bin Laden, in dem er sagte, er hätte mit den Angriff vom 11. September nichts zu tun: „Die US-Regierung hat mich laufend beschuldigt hinter jedem Angriff gegen sie zu sein. Ich möchte der Welt versichern, ich habe diesen letzten Angriff nicht geplant, der so aussieht wie wenn er von anderen Personen aus persönlichen Gründen geplant wurde. Ich lebe im islamischen Emirat Afghanistan und befolge die Regeln der Regierenden dort. Der derzeitige Regierende erlaubt mir nicht solche Operationen auszuführen“. (CNN)

Ein weiterer Beweis, dass Bin Laden nichts mit 9/11 zu tun hat, ist die Meldung, dass Bin Laden das Flugzeug gemietet hat, welches die Mitglieder seiner Familie nur wenige Tage nach den Anschlägen in New York am 19. September 2001 in ganz Amerika eingesammelt und ausser Landes nach Paris geflogen hat. Obwohl es ein totales Flugverbot für alle Maschinen in den USA zu diesem Zeitpunkt gab, wurde ausdrücklich vom Weissen Haus dieser Flug genehmigt. Keiner der Familienmitglieder von Bin Laden oder der anderen saudischen Staatsbürger wurden vor dem Abflug befragt, kontrolliert und schon gar nicht verhört. Diese Information hat die Judicial Watch durch eine Anfrage mit Berufung auf das Gesetz zur Freigabe von Information vom FBI erhalten und hier ist das Originaldokument (PDF).

Aber auch den US Regierenden wurde die Legende um Bin Laden irgendwann zu bunt und  man inszenierte seinen Tod in Pakistan im Mai 2011, der dort  nie stattgefunden hat.

Bin Ladens angeblicher Tod durch die Hand eines SEAL-Teams war ein inszeniertes Propagandastück, um Barack Obama den Nimbus eines Helden zu verleihen und die Gegner innerhalb der Demokraten gegen seine Nominierung für eine zweite Amtszeit endgültig zum Schweigen zu bringen.
 
Hinzu kommt, dass niemand von der Mannschaft des Schiffes, von dem aus Berichten des Weißen Hauses zufolge bin Laden angeblich im Meer bestattet wurde, etwas von einem derartigen Seebegräbnis mitbekommen hat, und die Seeleute berichteten auch in diesem Sinne ihren Angehörigen zu Hause. Es ist schwer vorstellbar, dass eine solche Seebestattung an Bord eines Schiffes, auf dem immer jemand gerade Wache hat und auf dem ständig Alarmbereitschaft herrscht, völlig unbemerkt vonstatten gegangen sein soll. Später wurde auch zugegeben, dass es diese Seebstattung nie gegeben hatte.
 

Zudem änderte das Weiße Haus seine Darstellung der angeblichen Tötung bin Ladens innerhalb der ersten 24 Stunden zweimal. Die Behauptung, Obama und Mitglieder seiner Regierung hätten praktisch per Liveschaltung und per Bildübertragung direkt von den Kameras der Helme des SEAL-Teams das Geschehen vor Ort mitverfolgt, wurde rasch wieder fallengelassen, obwohl ein Foto veröffentlicht wurde, auf dem zu sehen ist, wie Obama und Mitglieder seiner Regierung gespannt auf einen Fernsehbildschirm starren und der Liveberichterstattung zu folgen scheinen. Von der Tat selbst wurde niemals ein Video veröffentlicht, und bis heute wurden keine Beweise vorgelegt, die die Darstellung der Regierung Obama stützen – nicht der kleinste Beweis, sondern lediglich unbelegte Behauptungen, die die eigene Darstellung unterstützen sollen.

Auf der Internetseite  vom ehemaligen Regierungsberater Paul Craig Roberts   finden sich die Aussagen von Augenzeugen, die von einem pakistanischen Fernsehsender interviewt wurden, nach denen lediglich ein Hubschrauber in Abbottabad landete. Als dann die Einheit aus dem angeblichen Anwesen Osama bin Ladens zum Hubschrauber zurückkehrte, sei der Hubschrauber beim Start explodiert. Es gab keine Überlebenden.

Mit anderen Worten existierte gar keine Leiche bin Ladens, die auf ein Schiff gebracht werden konnte, auf dem es auch keine Zeugen für die angebliche Seebestattung gibt.

Auch von den Helden der SEAL-Spezialeinheit, die angeblich einen unbewaffneten bin Laden tötete, kehrte niemand zurück.  Angeblich kamen alle Beteiligten bei einem Absturz ums Leben. Die britische BBC sprach mit direkten Nachbarn des angeblichen Anwesens bin Ladens, und alle erklärten übereinstimmend, bei der Person, die dort gelebt habe, habe es sich keinesfalls um bin Laden gehandelt. Der Getötete sei der Pakistani  Akhbar Khan gewesen bestätigten auch alteingesessene vor Ort. Ein Video der BBC macht diese Fakten deutlich . Es sei alles Fake und alles inszeniert, so der Kioskbesitzer vor Ort.

Das Mitglied einer SEAL-Einheit, das so dumm wäre, den unbewaffneten »führenden Kopf hinter dem Terror« zu töten, wäre wahrscheinlich wegen Unfähigkeit vor ein Kriegsgericht gestellt worden. Und betrachten Sie nun einmal das grinsende Gesicht des »Mannes, der bin Laden tötete«. Er ist überzeugt, die Behauptung, er habe einen Menschen getötet, mache ihn zum Helden – ein vielsagender Hinweis auf die moralische Verkommenheit der US Soldaten.

Der einzige Grund dafür, warum die SEAL-Einheit schweigen sollte, hängt damit zusammen, dass kein Mitglied dieser Einheit an dem angeblichen Einsatz teilgenommen hat.

So wie sich auf dem Schiff, von dem aus bin Ladens Leiche angeblich dem Meer übergeben wurde, kein Zeuge für diese »Seebestattung« findet, starben auch die angeblichen Mitglieder der SEAL-Einheit, die mutmaßlich den unbewaffneten »führenden Kopf hinter dem Terror« töteten, anstatt ihn zu weiteren Befragungen in Gewahrsam zu nehmen, bei einem mysteriösen Hubschrauberabsturz, als sie kurz nach der angeblichen Erstürmung des Anwesens bin Ladens

entgegen den Standardverfahrensweisen in einem ungeschützten Erntehubschrauber aus den 60er Jahren in ein Kampfgebiet in Afghanistan gebracht werden sollten.

Eine Zeit lang kursierten Medienberichte, nach denen die Familien dieser gestorbenen SEALS-Soldaten der Darstellung der Regierung keinen Glauben schenkten. Darüber hinaus erhielten die Angehörigen Mitteilungen der SEAL-Soldaten, nach denen diese plötzlich das Gefühl einer Bedrohung empfanden, ohne den Grund zu ahnen. Sie fragten sich gegenseitig, ob jemand von ihnen an dem Einsatz gegen bin Laden teilgenommen habe. Anscheinend war dies nicht der Fall. Und um dieses Geheimnis zu bewahren, wurden sie in den Tod geschickt.

Jeder, der alles glaubt, was ihm die amerikanische Regierung auftischt, ist in einem Maße gutgläubig, das weit über die Bedeutung des Wortes hinausgeht.

 

 


 

 
 

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